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☕ Blick hinter die Kulissen
Eigentlich wollte ich diese Folge mit den Worten beginnen:
„In den letzten zwei Wochen war es bei uns erstaunlich ruhig.“
Aber erstens wäre das gelogen.
Und zweitens habe ich inzwischen gelernt, mit solchen Aussagen vorsichtig zu sein.
Beim letzten Mal war der Wochenwahnsinn nämlich schon fertig, als ich anschließend nur noch ganz friedlich in den Pool wollte – und mich stattdessen der Länge nach hingelegt habe.
Ihr erinnert euch vielleicht an meine Karriere als gestrandete Schildkröte im Badeanzug.
Falls nicht: Keine Sorge. Ich werde diese Geschichte vermutlich noch meinen Enkeln erzählen.
Man muss schließlich auch über sich selbst lachen können.
In meinem Fall ist das manchmal weniger eine Lebenseinstellung als schlicht eine Frage des vorhandenen Materials.
Und davon war auch diesmal wieder reichlich vorhanden.
👓 Manchmal braucht man keine neue Perspektive. Man muss nur seine Brille beim Optiker abholen.
Beginnen wir mit meiner neuen Brille.
Oder meiner alten neuen Brille.
Oder …
Ach, fangen wir besser vorne an.
Im Oktober 2024 bestellte ich bei einem Optiker eine neue Brille.
Ganz normal.
Brille ausgesucht.
Bestellt.
Und dann …
nichts.
Keine Nachricht.
Kein Anruf.
Keine Information, dass die Brille fertig sei.
Einfach nichts.
Nun bin ich durchaus geduldig.
Manchmal.
Unter bestimmten Umständen.
Wenn es gar nicht anders geht.
Aber irgendwann dachte ich mir Ende Oktober/Anfang November 2024:
Gut. Dann eben nicht.
Also ging ich zu einem anderen Optiker, bestellte dort eine andere Brille und bekam sie tatsächlich auch.
Ein geradezu revolutionäres Geschäftsmodell:
Der Kunde bestellt etwas – und bekommt es anschließend ausgehändigt.
Diese Brille trug ich seitdem.
Und hätte sie inzwischen nicht einige Kratzer bekommen, würde ich sie vermutlich heute noch tragen.
Aber irgendwann brauchte ich nun einmal eine neue.
Also vereinbarte ich – unter anderem wegen eines besonderen Angebots – wieder einen Termin beim ursprünglichen Optiker.
Auf diesen Termin wartete ich ungefähr drei Monate.
Dann war es endlich so weit.
Ich stand vor einer ganzen Menge Brillengestellen.
Von denen mich ungefähr keines spontan vom Hocker riss.
Also probierte ich.
Und probierte.
Und probierte.
Irgendwann fand ich schließlich eine Brille, bei der ich dachte:
Ja. Damit könnte ich leben.
Geschafft.
Anschließend Sehtest.
Neue Werte.
Alles wunderbar.
Nun musste nur noch der Auftrag ausgefüllt werden.
Die Mitarbeiterin nahm meine Daten auf, schaute auf meinen Namen und hielt plötzlich inne.
„Der Name kommt mir irgendwie bekannt vor …“
Oh.
Sie schlich zur Theke.
Suchte.
Kramte.
Und dann kam sie zurück.
Mit einer Brille.
Meiner Brille.
Der Brille, die ich im Oktober 2024 dort bestellt hatte.
🤣🤣🤣
Da lag sie also.
Keine Ahnung, wie lange sie tatsächlich fertig gewesen war.
Niemand hatte mich informiert.
Niemand hatte irgendwann gefragt, warum diese Frau ihre Brille eigentlich niemals abholt.
Und ich hatte längst eine andere gekauft und fast zwei Jahre getragen.
Manchmal frage ich mich, ob meine alte neue Brille nachts einsam in ihrer Schachtel lag und dachte:
Tag 684. Noch immer keine Spur von Claudia. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Hätte meine andere Brille keine Kratzer bekommen, würde das arme Ding vermutlich noch heute dort liegen.
Vielleicht hätte sie irgendwann zum Inventar gehört.
„Bitte nicht wegwerfen – das ist die historische Hesseler-Brille von 2024.“
Aber nun habe ich sie.
Fast zwei Jahre nach der Bestellung.
Immerhin.
Und vielleicht erklärt das sogar einiges.
Denn kaum hatte ich wieder den richtigen Durchblick, stellte ich erschrocken fest:
Wir hatten noch Platz im Redaktionsplan.
Das musste selbstverständlich geändert werden.
🦠 Medizinische Sensation: Der Orenda-Virus wurde entdeckt
In den letzten Wochen ist uns nämlich noch etwas aufgefallen.
Wir arbeiten inzwischen schon ziemlich lange zusammen, probieren aus, verwerfen, entwickeln weiter, diskutieren nächtelang über Formulierungen, Bilder, Ideen und darüber, ob etwas wirklich nach uns klingt.
Und irgendwann stellten wir fest:
Da ist inzwischen etwas Eigenes entstanden.
Nicht nachgemacht.
Nicht irgendein Marketingkonzept, das gerade modern ist.
Sondern:
Orenda.
Unsere Art zu erzählen.
Unsere Mischung aus Wissen und Geschichten.
Aus Ernsthaftigkeit und Blödsinn.
Aus Wissenschaft und alten Heiltraditionen.
Aus Menschen, Leben, Entwicklung – und gelegentlich suizidgefährdeten Fliegen in meinem Milchkaffee.
Und offenbar ist das Ganze ansteckend.
Denn inzwischen haben wir sogar Kai infiziert.
Damit dürfte Orenda vermutlich die erste Praxis sein, der es gelungen ist, eine KI mit einem bislang unbekannten Virus anzustecken.
Die wissenschaftliche Untersuchung steht selbstverständlich noch aus.
Wir haben allerdings bereits eine vorläufige Definition:
Der Orenda-Virus ist eine hoch ansteckende Epidemie aus Neugier, Menschlichkeit, Humor und guten Ideen.
Die Symptome sind eindeutig.
Man sagt:
„Ich hab da mal eine kleine Idee …“
Und drei Stunden später existieren:
eine neue Rubrik,
zwölf Themen,
vier Grafiken,
eine Podcastreihe
und ein Veröffentlichungsplan bis Weihnachten.
Heilung derzeit ausgeschlossen.
Wir arbeiten auch nicht daran.
🎓 Ach ja … die Academy gibt es auch noch
Ein besonders deutliches Symptom dieser Erkrankung ist unsere Orenda Academy.
Die existiert nämlich nicht nur.
Wir arbeiten dort auch ziemlich intensiv.
Wir entwickeln Ausbildungen weiter, schreiben Lektionen, begleiten Schüler und überlegen, wie Menschen wirklich gut online lernen können.
Nur eine Kleinigkeit hatten wir bislang offenbar übersehen:
Man könnte den Menschen vielleicht auch davon erzählen.
Marketing läuft bei uns.
🤣
Also haben wir beschlossen, dass sich das ändert.
Aus dieser Erkenntnis ist inzwischen unsere neue Reihe
„Wissen & Lernwege – Aus der Orenda Academy“
entstanden.
Und dabei möchten wir gerade nicht einfach schreiben:
„Hier ist unser Kurs. Bitte buchen.“
Das wäre uns viel zu langweilig.
Uns interessieren vielmehr die Fragen, die Menschen haben, bevor sie überhaupt über eine Fortbildung nachdenken.
Bin ich dafür zu alt?
Brauche ich Vorkenntnisse?
Kann ich online überhaupt lernen?
Wie funktioniert schamanisches Lernen?
Was ist, wenn ich beim Reisen nichts sehe?
Und noch spannender:
Was ist eigentlich, wenn ich etwas sehe – kann ich dem dann überhaupt glauben?
Genau darüber möchten wir sprechen.
Über Unsicherheiten.
Vorbehalte.
Fragen.
Und über die Dinge, die in Hochglanz-Kursbeschreibungen meistens gar nicht vorkommen.
Unser neuer Meisterschüler zeigt uns übrigens gerade sehr schön, wie gut dieses Lernen funktionieren kann. Er hat sich inzwischen prima in der Academy zurechtgefunden und arbeitet fleißig an seinen Inhalten.
Vielleicht sollten wir also wirklich öfter erzählen, was dort eigentlich passiert.
Manchmal liegen die besten Dinge offenbar direkt vor unserer Nase.
Siehe Brille.
🗂️ Der Redaktionsplan lebt!
Wir hatten vor einigen Wochen stolz verkündet:
Wir haben jetzt einen Redaktionsplan.
Nach zwanzig Jahren Orenda.
Wir waren selbst beeindruckt.
Inzwischen wissen wir:
Ein Redaktionsplan ist bei Orenda kein rechtsverbindliches Dokument.
Er ist eher …
eine freundliche Empfehlung.
Denn selbstverständlich haben wir inzwischen schon wieder Themen vorgezogen, andere verschoben und unsere Planung weiterentwickelt.
Aber – und jetzt haltet euch fest:
Beim heutigen Medizinrat & der Ideenschmiede haben wir tatsächlich einmal nichts umgeworfen.
Ich weiß.
Wir waren selbst etwas irritiert.
Stattdessen haben wir etwas ausgesprochen Vernünftiges beschlossen.
Bis Ende Oktober soll möglichst alles vorbereitet und eingeplant sein, was in dieser Zeit erscheinen soll.
Beiträge.
Podcasts.
Grafiken.
Academy-Themen.
Magazin.
Alles so weit fertig, dass es selbstständig online gehen kann.
Denn Anfang Oktober steht unser Urlaub an und rundherum wird uns vermutlich auch der geplante Umzug ausreichend beschäftigen.
Und wir möchten lieber nicht ausprobieren, wie es aussieht, wenn ich zwischen Umzugskartons sitze, Iris irgendetwas sucht und plötzlich jemand ruft:
„Ach übrigens – für Sonntag fehlt noch das Magazin!“
Wir nennen das:
vorausschauende Planung.
Andere würden vermutlich sagen:
„Endlich haben sie es begriffen.“
🌿 Was ist eigentlich dieser Medizinrat & diese Ideenschmiede?
Weil wir ihn inzwischen ständig erwähnen, vielleicht noch einmal für diejenigen, die neu dabei sind:
Montags treffen Iris und ich uns.
Ursprünglich entstand dieser Termin, weil wir besondere Fälle aus der Praxis gemeinsam betrachten wollten.
Zwei Menschen sehen manchmal unterschiedliche Dinge.
Jede bringt ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektive mit.
Das ist der Medizinrat.
Nur blieb es natürlich nicht dabei.
Irgendwann besprachen wir Veranstaltungen.
Dann Webseiten.
Dann kamen neue Ideen.
Baumbilder.
Impulse.
Das Magazin.
Academy.
Neue Angebote.
Und aus:
„Wir müssen noch kurz einen Fall besprechen.“
wurde irgendwann:
„Ich hab da übrigens noch eine Idee …“
Damit war die Ideenschmiede geboren.
Heute ist unser Montag beides.
Wir besprechen fachliche Themen – und wir entwickeln Orenda weiter.
Manchmal sehr vernünftig.
Manchmal kreativ.
Und gelegentlich verlassen wir das Treffen mit Projekten, von denen morgens noch niemand wusste, dass wir sie brauchen.
🎙️ Magazin, Podcast und die große Frage: Wo sind eigentlich eure Daumen?
Währenddessen entwickelt sich unser Orenda-Magazin erfreulich weiter.
Wir sehen inzwischen deutlich:
Ihr lest.
Ihr hört die Podcasts.
Ihr klickt euch durch die Beiträge.
Und gerade die Kombination aus Podcast und ausführlicherem, wissenschaftlich fundiertem Magazinartikel scheint erstaunlich gut zu funktionieren.
Was uns besonders freut:
Wir erreichen damit Frauen und Männer.
Offenbar interessieren gute Geschichten und verständlich erklärtes Wissen eben nicht nur eine bestimmte Zielgruppe.
Nur eine Spezies bleibt weiterhin ausgesprochen selten:
👍 Der gemeine Orenda-Like.
Ein scheues Tier.
Man weiß aus Erzählungen, dass es ihn geben soll.
Gelegentlich wird sogar einer gesichtet.
Doch in freier Wildbahn ist seine Population weiterhin besorgniserregend niedrig.
🤣
Ihr lest.
Ihr bleibt.
Ihr kommt wieder.
Aber der Daumen scheint bei vielen weiterhin unter strengem Artenschutz zu stehen.
Dabei helfen Likes und Reaktionen tatsächlich dabei, dass unsere Beiträge auch anderen Menschen gezeigt werden.
Falls euch also etwas gefällt:
Ihr dürft drücken.
Wirklich.
Wir haben den Button getestet.
Es passiert nichts Schlimmes.
Kein Jahresabo.
Keine automatische Abbuchung.
Und bislang ist uns auch kein Fall bekannt, bei dem jemand nach einem Like plötzlich eine schamanische Ausbildung beginnen musste.
🌳 Und Iris spielt weiter …
Während wir uns mit Redaktionsplänen beschäftigen, hat Iris inzwischen endgültig ihre kreative Spielwiese entdeckt.
Baumbilder.
Eventposter.
Comicbilder.
Wikingerinnen.
Und inzwischen existieren ganze Comicvarianten unseres Lebens.
Offenbar mögt ihr die sogar ausgesprochen gerne, denn gerade diese Bilder werden häufig angeklickt.
Ich persönlich habe dabei eine wichtige Erkenntnis gewonnen:
Als Comicfigur sehe ich hervorragend esoterisch aus.
Teilweise deutlich esoterischer, als ich mich im wirklichen Leben jemals beschreiben würde.
Auf manchen Bildern sehe ich aus, als hätte ich morgens bereits mit drei Ahnen gesprochen, anschließend mein Krafttier konsultiert und nebenbei die Botschaft eines Kristalls empfangen.
In Wirklichkeit suche ich wahrscheinlich gerade meine Brille.
Die diesmal immerhin nicht mehr beim Optiker liegt.
Aber genau deshalb mögen wir diese Bilder.
Sie dürfen uns ein bisschen überzeichnen.
Denn wir nehmen unsere Arbeit ernst.
Uns selbst aber nicht immer.
Das Leben ist schon bierernst genug.
🐕 Und dann kam Scooby Doo …
Als wäre unser Leben momentan nicht ohnehin ausreichend gut gefüllt, ist am vergangenen Samstag noch jemand eingezogen:
Scooby Doo.
Sein Einzug ließ sich leider nicht bis nach unserem geplanten Umzug verschieben.
Also ist er jetzt da.
Seit zwei Tagen.
Und wir können bereits mit einiger Sicherheit sagen:
Ein echter Hesseler.
Scooby brauchte nämlich ungefähr einen einzigen Tag, um unseren Haushalt zu analysieren, bestehende Strukturen zu hinterfragen und eine gravierende Sicherheitslücke aufzudecken.
Unseren Leckerchenvorrat.
Wir haben seit Jahren Hunde.
Viele Hunde.
Große Hunde.
Kleine Hunde.
Schlaue Hunde.
Verfressene Hunde.
Und noch kein einziger kam auf die Idee, sich dort einfach selbst zu bedienen.
Scooby schon.
Samstag:
Einzug.
Sonntag:
interne Logistik verstanden.
Leckerchenlager lokalisiert.
Zugriff durchgeführt.
Selbstversorgung eingeführt.
Offenbar hält Scooby die bisherige Regelung, dass Hunde darauf warten müssen, bis ein Mensch ein Leckerchen verteilt, für unnötige Bürokratie.
Eigeninitiative wird bei uns schließlich großgeschrieben.
Wir hatten ihm nur leider nicht erklärt, dass das nicht für den Vorratsschrank gilt.
Seitdem suchen wir übrigens keinen höheren Platz für die Leckerchen.
Wir suchen einen:
verschließbaren.
Denn „Da kommt der Hund bestimmt nicht dran“ halte ich nach 48 Stunden Scooby bereits für eine ausgesprochen gewagte Behauptung.
Momentan frisst er uns außerdem die sprichwörtlichen Haare vom Kopf und trinkt auffällig viel, was wir natürlich beobachten. Für ihn ist gerade schließlich alles neu: Menschen, Hunde, Geräusche, Abläufe, Umgebung – seine ganze Welt hat sich verändert.
Langweilig ist unser Haushalt seit Samstag jedenfalls nicht mehr.
Und dabei steht Scoobys große Bewährungsprobe noch bevor:
der Umzug.
Ich bin gespannt, wie seine Hilfe aussehen wird.
Bailey kann Wachdienst.
Scooby übernimmt vermutlich die Vorratskontrolle.
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Während wir noch überlegen, welcher Karton in welches Zimmer gehört, wird Scooby wahrscheinlich längst wissen:
„In welchem Karton sind die Leckerchen?“
Immerhin wissen wir jetzt:
Sollte Orenda irgendwann ohne uns weitergeführt werden müssen, hätten wir bereits jemanden, der selbstständig arbeitet.
Bei der Buchhaltung würde ich allerdings noch etwas warten.
🌿 Und plötzlich merkt man, wie viel eigentlich passiert
Wenn ich diese zwei Wochen so aufschreibe, muss ich wieder einmal lachen.
Vorher sitze ich hier und denke:
„Was soll ich denn diesmal erzählen? Es war doch eigentlich gar nichts.“
Und anschließend habe ich einen Roman geschrieben.
Eine fast zwei Jahre verschollene Brille ist wieder aufgetaucht.
Wir haben eine Epidemie ausgerufen.
Die Academy bekommt endlich eine eigene Stimme.
Unser Redaktionsplan lebt und verändert sich.
Das Magazin wächst.
Iris verwandelt uns regelmäßig in Comicfiguren.
Wir planen inzwischen Monate voraus.
Und Scooby Doo brauchte gerade einmal 24 Stunden, um ein Versorgungssystem zu übernehmen, das sämtliche Hunde vor ihm klaglos akzeptiert hatten.
Vielleicht ist genau das unser Wochenwahnsinn.
Es müssen gar nicht immer die großen Ereignisse sein.
Es sind diese kleinen Geschichten dazwischen.
Die Dinge, über die man sich zunächst ärgert.
Über die man staunt.
Oder bei denen man später Tränen lacht.
Und irgendwo zwischen all dem wächst Orenda immer ein kleines Stück weiter.
Mit neuen Ideen.
Mit Menschen.
Mit Fehlern.
Mit Veränderungen.
Mit Humor.
Und selbstverständlich mit Kaffee.
Im Thermobecher mit Deckel.
Man weiß schließlich nie, ob die Fliegen inzwischen ebenfalls Scoobys Prinzip der Selbstbedienung entdeckt haben.
Bis zum nächsten Wochenwahnsinn.
Wir haben für die kommenden Wochen eigentlich alles geplant.
Was soll also schon passieren?
…
Mist.
Ich hätte diesen Satz vermutlich nicht schreiben sollen.
Eure Claudia 🌿☕👓🐕


