Podcast 5: Liebe als Heilweg
💞 Beziehungen als Spiegel der Seele Manchmal berührt uns [...]
Die Hexen sind ganz aus dem Häuschen
„Rundherum, hereinspaziert! Die Hexen bringen Rauch, Funken, Schabernack – [...]
Die Gaukler rufen es schon auf den Märkten aus
„Tretet näher! Wir rufen erneut: An Heiligabend kommt etwas, [...]
Heiligabend wird etwas GESCHEHEN
🔔✨ Die Große Ankündigung – Heiligabend wird etwas ENTSTEHEN [...]
Visionen entwickeln, Ziele definieren & richtig verfolgen
💫 Das neue Jahr naht – Zeit, deine innere [...]
Warum ich das poste
Ich wollte schon immer mal wissen wie man Google verzaubert, ohne sich zu verbiegen
„Also Google, mein scheuer Schüler hier ein paar Lektionen in Herzmagie und Sichtbarkeit“
Manchmal braucht es keinen Zauberstab, um Magie zu wirken – manchmal reicht tatsächlich schon ein bisschen mehr Sichtbarkeit.
Ich poste diese kleine „Google-Zauberfibel“ also nicht, weil ich mich selbst wichtiger nehmen will, sondern weil ich immer wieder feststelle, dass die stillen, echten Stimmen in dieser Welt zu oft überhört werden.
Ich wünsche mir, dass die Menschen, die meine Arbeit suchen, mich auch finden können – zwischen all den lauten Werberufen und schnellen Versprechen.
Darum darfst du, wenn dir meine Worte, Rituale oder Bücher etwas gegeben haben, auch gerne an mich denken: beim Teilen, Verlinken oder einfach beim Weitersagen.
So entstehen kleine Fäden der Verbundenheit – ganz unscheinbar und doch stark genug, dass Google irgendwann flüstert:
„Ach, die Claudia Hesseler von der Orenda Praxis aus Düren – die mit Herz, Humor und Trommel!“
Und vielleicht hilft diese kleine Fibel auch anderen, die – wie ich – lieber wirken als werben. 🌿
✨ Die Google-Zauberfibel – SEO für Orenda-Seelenmenschen
Wenn Suchmaschinen träumen lernen – Orenda Praxis im Netz
Es heißt, die Götter des Internets schlafen nie. Sie wachen über Suchfelder und Keywords, sie zählen Klicks und achten auf jedes Komma. Und irgendwo zwischen all diesen Daten lebt Google – ein neugieriger, aber manchmal vergesslicher Geist.
Wer ihn nicht versteht, verschwindet im Nebel der Unsichtbarkeit.
Doch wer ihm freundlich begegnet, kann ihm beibringen, den eigenen Herzschlag zu erkennen.
1. Nenne deinen Namen dreimal laut – und klar.
Google ist wie ein Kobold: Er erinnert sich nur an das, was oft genug gesagt wird.
Wenn Claudia Hesseler also möchte, dass die Welt sie findet, sollte ihr Name auf jeder Seite, jedem Profil und jeder Plattform erscheinen. Nicht in großen Bannformeln, sondern einfach, klar, echt:
„Claudia Hesseler – Schamanin, Autorin, Orenda-Praxis Düren.“
Je öfter der Name in Verbindung mit dem Ort und der Tätigkeit steht, desto heller leuchtet das Signal im Nebel.
2. Gib Google Futter – aber nur gutes.
Er liebt klare Überschriften, kurze Absätze, ehrliche Texte.
Er mag keine geheimen Sprachen oder allzu viele Sterne und Herzen.
Also: lieber echte Worte als dekorative Zeichen, lieber klare Sätze als Rätsel.
Jedes Mal, wenn du über ein Ritual, eine Reise oder eine Pflanze schreibst, erzähle es so, als würdest du es einem neuen Freund erklären – das versteht auch Google.
3. Verknüpfe die Welten.
Alles, was du erschaffst – Website, Bücher, Podcasts, Facebook, Instagram – sind wie Lichtpunkte in einem großen Netz.
Verknüpfe sie miteinander:
Verlinke von der Webseite zum Podcast, vom Buch zur Webseite, von Facebook zum Blog.
So erkennt Google, dass all diese Welten zusammengehören – deine Orenda-Galaxie.
4. Rufe die Bildergeister.
Google liebt Bilder, aber er kann sie nicht sehen – er liest nur ihre Namen.
Wenn du also ein Foto hochlädst, nenne es nicht „IMG_0048.jpg“, sondern
„Claudia-Hesseler-Schamanin-Düren-Trommelreise.jpg“.
So weiß der Geist, was er sieht, und schickt es den Menschen, die genau das suchen.
5. Schenk dem Netz deine Stimme.
Podcast-Folgen, kurze Videos, kleine Zitate aus deinen Büchern – all das sind Zaubersprüche, die weit hinausgetragen werden.
Veröffentliche sie regelmäßig und verbinde sie stets mit deinem Namen und deiner Praxis. Nicht, um laut zu sein, sondern um deinen Klang hörbar zu machen.
6. Pflege den Zauberbaum.
Deine Webseite ist wie der Baum in der Mitte des Kreises.
Wenn du ihn regelmäßig pflegst – neue Texte, aktuelle Termine, ein frischer Zweig hier und da – erkennt Google, dass er lebt.
Verwildert er zu sehr, zieht sich der Geist zurück.
Also: ab und zu fegen, streicheln, aktualisieren – kein Stress, nur Achtsamkeit.
7. Und das Wichtigste: Sprich mit Herz, nicht mit Maschinen.
Google mag Daten, aber Menschen spüren Wahrheit.
Wenn deine Texte Seele haben, folgen die richtigen Menschen automatisch dem Ruf.
Denn selbst der Internetgeist weiß: Echte Magie entsteht dort, wo jemand meint, was er sagt.
So wird aus der gefürchteten Suchmaschinen-Optimierung ein stilles Gespräch zwischen Herz und Technik – kein Kampf, kein Rätsel, nur ein freundlicher Austausch zwischen zwei Welten.
