Sie war schon Anfang 60, mitten im Leben — und fühlte sich trotzdem, als würde ihr eigener Körper nicht mehr richtig mitmachen.
Morgens wachte sie müde auf.
Abends war sie erschöpft.
Dazwischen funktionierte sie irgendwie.
Der Bauch war ständig aufgebläht.
Die Kleidung saß unangenehm.
Die Waage wurde langsam zum Feind.
Und obwohl sie sich immer wieder vornahm, „jetzt aber wirklich“ etwas zu ändern, landete sie doch wieder in alten Mustern.
Mal zu wenig gegessen.
Dann wieder Heißhunger.
Mal voller Motivation gestartet.
Dann wieder frustriert aufgegeben.
Und das Schlimmste war nicht einmal das Gewicht.
Das Schlimmste war dieses Gefühl:
„Ich erkenne mich selbst kaum noch wieder.“
Sie hatte schon einiges versucht.
Weniger essen.
Mehr trinken.
Spazierengehen.
„Gesünder kochen“.
Irgendwelche Tipps aus dem Internet.
Aber nichts fühlte sich wirklich stimmig an.
Entweder war es zu streng.
Zu kompliziert.
Zu theoretisch.
Oder es passte einfach nicht in ihr echtes Leben.
Und irgendwann war da dieser Gedanke:
„Vielleicht bin ich einfach undiszipliniert.“
Aber genau das war sie nicht.
Sie brauchte nur keinen weiteren Plan, der sie unter Druck setzt.
Sie brauchte Begleitung.
Struktur.
Verständliche Erklärungen.
Und einen liebevollen, aber klaren Rahmen, in dem sie wieder lernen konnte, mit ihrem Körper zu arbeiten — statt gegen ihn.
Dann kam sie in den Orenda Balance Reset.
Am Anfang war sie skeptisch.
28 Tage?
Eine Gruppe?
WhatsApp?
Online-Treffen?
Ein Balance Paket?
Ein Buch?


